Donnerstag, 22. Januar 2026
  • ÄNDERUNG BEI BEERDIGUNGEN IN DER PFARREI KIRCHENLAIBACH

    Über den Pfarrgemeinderat wurde der Wunsch vieler Gläubigen an das Pfarramt herangetragen, bei Beerdigungen nach dem Requiem wieder in Prozession gemeinsam betend zum jeweiligen Friedhof zu ziehen. Diesem Wunsch kommen wir ab dem neuen Jahr gerne nach.
    Allerdings müssen wir zum Friedhof in Speichersdorf in Zukunft wegen des Neubaus der Offenen Ganztagsschule (OGTS) einen anderen Weg nehmen. Wir ziehen über die Creußener Straße hin zur Weidener Straße, folgen dieser auf dem Rad- und Gehweg bevor wir kurz vor dem Friedhof die Hauptstraße queren werden. In Kirchenlaibach führt der Weg unverändert über die Bayreuther Straße zur Alten Pfarrkirche und über die Friedhofstraße zum Friedhof.
    Da solche Prozessionen nicht mehr ohne verkehrsrechtliche Anordnung und Absicherung durch die Feuerwehr durchgeführt werden können, müssen wir die entstehenden Kosten von ca. 300 € bis 450 € (je nach Verdienstausfall der Feuerwehrleute) auf die Hinterbliebenen umlegen und stellen deshalb die Entscheidung für oder gegen eine Prozession jeweils in deren Belieben.

  • „Franziskusjahr“

    Pax et bonumNach Ende des Ordentlichen Heiligen Jahres 2025 am 06. Januar 2026 hat Seine Heiligkeit Papst Leo XIV. ein außerordentliches Jahr des Hl. Franziskus ausgerufen. Anlässlich seines 800. Todestages soll die ganze Weltkirche vom 10. Januar 2026 bis 10. Januar 2027 auf den „Poverello“ – den „kleinen Armen“ von Assisi schauen und versuchen, sein Leben und Vorbild nachzuahmen.
    In unserer Pfarreiengemeinschaft feiern wir deshalb mit wenigen Ausnahmen immer am Samstag nach jedem 04. Tag des Monats (Der 04. Oktober ist der Gedenktag des Hl. Franziskus!) einen festlichen Gottesdienst mit hochrangigen Predigern. Die genaue Predigerliste steht noch nicht fest, da das Franziskusjahr sehr kurzfristig ausgerufen wurde, und wird Ihnen noch bekanntgegeben werden.
    Am Samstag, 07. Februar eröffnen wir das Franziskusjahr für unsere Pfarreiengemeinschaft um 18:00 Uhr mit einem Familiengottesdienst. Bitte laden Sie auch auswärtige Gläubige zur Mitfeier der Franziskustage ein.
    Die Apostolische Pönitentiarie hat im Auftrag des Heiligen Vaters ein Dekret erlassen, in dem die Gewährung von Ablässen anlässlich des Franziskusjahres geregelt ist. Dieses Dekret liegt am Schriftenstand auf. Bitte bedienen Sie sich!
    Das Logo „PAX ET BONUM“ ist die alte Grußformel der Franziskaner, die auf den heiligen Franz selbst zurückgeht. Es weist sowohl im Pfarrbriefkopf auf das Franziskusjahr als auch und sonst auf betreffende Veranstaltungen hin. PAX ET BONUM“ – „PACE E BENE“, wie man es auch oft auf Italienisch hört, wünscht allen, die man trifft oder verlässt „FRIEDEN UND GUTES“. Gemeint ist damit zum einen der äußere wie der innere Frieden und zum anderen das Gute: alles, was wir zum Leben brauchen, genauso wie das ewige Heil!
    Feiern, verehren und schauen wir auf den Heiligen Franziskus von Assisi. Ahmen wir ihn nach! PAX ET BONUM!

  • Geburtstagsbesuche

    Die Pfarreiengemeinschaft freut sich mit Ihnen über jeden Geburtstag, den sie feiern können. Da aber immer häufiger kein Geburtstagsbesuch gewünscht wurde, niemand zuhause war oder es zeitlich nicht möglich war, jeden „runden“ oder „halbrunden“ Jubilar zu besuchen, haben wir mit Beginn des neuen Jahres die Geburtstagsbesuche eingestellt. Geburtstagskarten werden weiterhin durch fleißige Helferinnen und Helfer den Weg in Ihren Briefkasten finden. Sollten Sie einen Besuch des Pfarrers zum Geburtstag wünschen, so melden Sie sich bitte im Pfarramt.

  • Mess-Stipendien für Indien

    Die „Aktion Polenhilfe“ sowie die Exzellenzen Bischof Jan Wątroba und Bischof em. Kazimierz Górny danken sehr herzlich für die großherzige Hilfe, die Sie über viele Jahre durch Ihre Mess-Stipendien vielen Priestern der Diözese Rzeszów in Polen zuteilwerden ließen. Leider lässt in den letzten Jahren auch in Polen der Nachwuchs in den Priesterseminaren nach, so dass auch dort Priestermangel herrscht und „fremde“ Messintentionen nicht mehr angenommen werden können. Aus diesem Grund wurden wir gebeten, in Zukunft keine Mess-Stipendien mehr nach Rzeszów zu senden.
    Da aber im Mai dieses Jahres unsere langjährige Urlaubsvertretung Sahaya Thatheus Thomas in seiner Heimat Indien zum Bischof geweiht worden ist, haben wir mit ihm den besten Verbindungsmann zur nordindischen Diözese Simla-Chandigarh. Msgr. Sahaya Thatheus Thomas nimmt dankbar und sehr gerne Messstipendien von uns an und verteilt sie auf seine Diözesanpriester. Ab sofort heißt es also nicht mehr „Mess-Stipendien für Polen“ sondern „Mess-Stipendien für Indien“! Auch hier vertrauen wir auf Ihre Großzügigkeit!
    Ab sofort können Sie also Mess-Stipendien für Indien im Pfarrbüro abgeben. Über das Bischöfl. Ordinariat Regensburg werden die Stipendien direkt mit der Diözese Simla-Chandigarh abgerechnet. Vergelt´s Gott!